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Standpunkt: Kirche


Kirche, Pfarrer und Teufel
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Ackern und düngen ist besser als beten und singen.
Am Sankt Johannistag hat der Teufel keine Macht.
Auch eine kleine Wolke kann den Himmel trüben.
Bei jungen Pfaffen beichten die Weiber gern.
Bergab schieben alle Teufel, bergauf hilft kein Heiliger.
Da Gott nicht alles allein machen wollte, schuf er Mütter.
Der eine sorgt für die Wiege, der andere für das Kind.
Der Papst und ein Bauer wissen mehr als ein Papst allein.
Der Sonntag bringt Unglück, wenn man arbeitet.
Der Teufel hat das Fragen erfunden.
Die Kirche muß im Dorf bleiben.
Die Leute lernst auf dem Markt kennen, nicht in der Kirche.
Die meisten gehen gern in die Kirche, wo man mit Maßkrügen zusammenläutet.
Eine Pilgerfahrt macht noch lang' nicht heilig.
Es beten nicht alle die in die Kirche gehen.
Es ist nicht jeder ein Mönch, der eine Platte hat.
Frage nicht, wie die Ernte sein wird, sondern bestelle dein Feld und bitte Gott um seinen Segen.
Heirate über den Mist, dann weißt du, wer sie ist.
In der Ernte ist zwischen Bauer und Pfarrer kein Unterschied.
Je höher der Kirchturm, je schöner das Geläut.
Kommt der Teufel in die Kirche, so will er auch auf den Altar.
Mancher hat das Evangelium im Mund und den Teufel im Herzen.
Mist tut mehr Wunder als die Heiligen.
Mit achtzehn Jahren ist auch der Teufel schön.
Nach oben schau, auf Gott vertrau, nach Wolken wird der Himmel blau.
Schlecht gebetet ist nicht immer schlecht gedacht.
Von den vierzehn Nothelfern schiebt einer das Helfen auf den anderen.
Was der Herr für Wetter macht, hat der Kalender nicht bedacht.
Was man Gott nimmt, holt der Teufel wieder.
Wenn die Predigt nicht wärmt, den wärmen auch nicht die Kerzen.
Wenn's donnert wachen die Gebetbücher auf.
Wer am Freitag lacht, am Samstag singt, der weint am Sonntag bestimmt.
Wer das Weihwasser hat, segnet sich zuerst.
Wer den Heiligen auf seiner Seite hat, der hat das Wunder.
Wer den Teufel zum Vettern hat, kann leicht in die Hölle kommen.
Wer nur nach dem Himmel sieht, fällt leicht mit der Nase auf die Erde.
Winter weich - Kirchhof reich.
Wo du eine Kirche siehst, findest du zwei Gasthäuser.
Wo eine Kirchweih ist, da will auch ein Jahrmarkt sein.
Wo Gott eine Kirche baut, stellt der Teufel eine Kapelle daneben.
Zum Essen und Beten soll man niemand nöten.
Wo der Teufel eine Tür zuschlägt, macht der liebe Gott ein Fenster auf.
Zur Sünde eilt man, zur Tugend schleicht man.
Seit die Bauern sich nicht mehr an die 10 Gebote halten, hält Gott sich nicht mehr an die Wetterregeln.

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