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Tiere und Vieh

Viele Bauernregeln beziehen sich auf das Verhalten von Tieren. Niedrigen Luftdruck kann man nicht sehen, auch nicht, ob Insekten an einem Tag höher oder tiefer fliegen. Aber die Schwalbe, die diese Insekten fängt, ist weithin sichtbar und somit dem Bauern ein Indiz für kommenden Regen oder Sonnenschein. Ziehen die Vögel früh in einem Jahr, muss das nicht unbedingt auf einen strengen, kalten Winter verweisen, ganz sicher aber auf einen langen. Kehren die Zugvögel früh aus ihren Winterquartieren zurück, so ist das ein Zeichen für die Beständigkeit des Frühlings.

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An Lichtmeß muß die Lerche singen und sollt ihr auch der Kopf zerspringen.
An Mariä Geburt ziehen die Schwalben furt.
Bauen die Ameisen große Haufen, kommt ein strenger Winter gelaufen.
Bauen im April die Schwalben, gibt's viel Futter, Küh' und Kalben.
Bienen und Schafe ernähren den Mann im Schlafe.
Bleiben die Schwalben lange, sei vor dem Winter nicht bange.
Das gute Wetter reißt bald aus, wenn früh rumort und pfeift die Maus.
Der Bulle ist die halbe Herde.
Der Kuckuck schreit nicht eher, bis der Hafer grün ist.
Der Kuckuck soll nach Johanni schweigen, sonst wird sich nicht viel Gutes zeigen.
Der Maikäfer Menge bringt den Schnitter in die Enge.
Die Eier, welche die Hühner am Karfreitag legen, sind die stärksten.
Die Frösche quaken wohl, aber das Wetter machen sie nicht.
Eine Gans, die Weihnachten überlebt taugt nichts.
Einer Rebe und einer Geiß, wird es im September nie zu heiß.
Fette Vögel und Dachse, dann pfeift im Winter die Achse.
Fliegen die Schwalben in den Höh'n kommt ein Wetter, das ist schön.
Frösche auf Stegen und Wegen deuten auf baldigen Regen.
Geht der Fisch nicht an die Angel, ist der Regen bald kein Mangel.
Halten die Krähen Konzilium so sieh nach Feuerholz dich um.
Hasen die springen, Lerchen die singen werden sicher den Frühling bringen.
Hat der Hase ein dickes Fell, wird der Winter ein harter Gesell.
Hocken die Hühner in den Ecken, kommt bald Frost und Winters Schrecken.
Kommen aus Norden die Vögel an, will die Kälte uns schon nah'n.
Kommen die Bienen nicht heraus, ist's mit schönem Wetter aus.
Kräht der Hahn auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder bleibt wie's ist.
Kuckusruf und Nachtigall - Sommer ist es überall.
Laufen die Haselmäuse, fehlt es im Januar am Eise.
Mücken, die im Februar summen, gar oft lange Zeit verstummen.
Quaken die Frösche im April, noch Schnee und Kälte kommen will.
Schwärmt die Biene schon im Mai, gibt es ganz bestimmt viel Heu.
Siehst du die Schmetterlinge tanzen, kannst du draußen pflanzen.
Sind der Maikäfer und Raupen viel, steht eine reiche Ernte am Ziel.
Sind die Maulwurfshügel hoch im Garten, ist ein strenger Winter zu erwarten.
Sind noch die Drosseln im Wald, wird es nicht so lange kalt.
Sitzt die Krähe zu Weihnachten im Schnee, sitzt sie Ostern dafür im Klee.
Sobald die Sonne aufzieht, halten die Frösch' ihre Goschen.
Wenn die Gänse stehn auf einen Fuß, dann kommt bald ein Regenguß.
Wenn die Katz im Februar in der Sonne liegt, muß sie im März wieder hinter den Ofen.
Wenn die Kuh das Maul nach oben hält im Lauf, so ziehen bald Gewitter auf.
Wenn eine Amsel im Haus, so bleibt der Blitz daraus.
Wenn rauh und dick der Hasen Fell, dann sorg für Holz und Kohle schnell.
Zieh'n die wilden Gäns' und Enten fort, ist der Winter bald am Ort.
Wenn Spinnen in die Häuser kriechen, sie einen kalten Winter riechen.
Ziehen die Spinnen ins Gemach, kommt gleich der Winter nach.
Kraniche, die niedrig ziehn, deuten auf warmes Wetter hin.
Wenn die Schwalben das Wasser im Fluge berühren, so ist der Regen zu spüren.
Wenn die Möwen nach dem Lande fliegen, werden wir Sturm kriegen.
Schwalben tief im Fluge - Gewitter kommt zum Zuge.
Wenn im Februar die Lerchen singen, wird's uns Frost und Kälte bringen.
Früher Vogelsang macht den Winter lang.
Wildgänse auf offenem Wasser - der Sommer wird ein nasser.
Wenn die Störche zeitig reisen, kommt ein Winter von Eisen.
Wenn der Täuber noch girrt, hat der Herbst sich geirrt.
Wenn die Rosskäfer am Morgen fliegen, werden wir mittags Regen kriegen.
Ist die Spinne träg zum Fangen, Gewitter bald am Himmel hangen.
Wenn die Ameisen sich zeigen, ist vorbei des Winters Reigen.
Wenn der Laubfrosch schreit, ist der Regen nicht weit.
Wenn die Kröten fleißig laufen, wollen sie bald Regen saufen.
Je näher die Hasen dem Dorfe rücken, desto ärger sind des Eismonds Tücken.
Scharren die Mäuse sich tief hinein, so wird ein harter Winter sein.
Schwacher Balg am Wilde zeigt an des Winters Milde.
Zieht's Eichhorn still ins Winternest, so gibt's bald Kälte, klar und fest.
Wenn der Maulwurf sein Loch gräbt tief, so der Frosch um Regen rief.
Kommt die Feldmaus Oktober ins Dorf, sorge für Holz und Torf.
Sonnt sich der Dachs in der Lichtmesswoch', bleibt er 4 Wochen noch in sei'm Loch.
Hört Waltraud nicht den Kuckuck schrein, dann muss er wohl erfroren sein.
Ein Bienenschwarm im Mai ist wert ein Fuder Heu.
Wenn im September die Spinnen kriechen, sie einen harten Winter riechen.
Spielen die Mücken im Februar, frier'n Schafe und Bienen das ganze Jahr.
Spielt die Muck' um Habakuk, der Bauer nach dem Futter guck'.
Wenn die Drossel schreit, ist der Lenz nicht mehr weit.
Gibt's im Frühjahr viel Frösche, so geraten die Erbsen.
Im Frühjahr Spinnweben auf dem Feld gibt einen schwülen Sommer.
Hasen, die springen, werden sicher den Frühling bringen.
Hüpfen Eichhörnlein und Finken, siehst Du schon den Frühling winken.
Grasmücken, die fleißig singen, wollen uns das Frühjahr bringen.

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