Bauernregeln, Wetterregeln, Lostage, Weisheiten, Wetter

Unser kostenloser Service
Ihre eigene Wetterstation - selbstgemacht
Zurück zur Startseite
Banner | Quiz | Links | Kontakt | Impressum | FAQ | Service | Gästebuch


Startseite

Bauernregeln
Wetterregeln
Weisheiten
Feiertage

Natur & Pflanzen
Tiere & Vieh
Essen & Trinken
Kirche & Teufel

Lostage
Jan., Feb., Mär., Apr., Mai, Jun., Jul., Aug., Sep., Okt., Nov., Dez.

Jahreszeiten
Monate
100jähr.Kalender
Eine Fuhre Mist
Bauernwitze

Eisheilige
Schafskälte
Siebenschläfer
Hundstage
Altweibersommer
Rauhnächte

Wetterkunde
Wetterprognosen
Wetterzeichen
Wolkenbilder

Bauernjahr
Bauernküche
Das Kuhkatapult

Testen Sie das verrückte Kuhspiel.

Standpunkt: Natur


Natur und Pflanzen

Bei den Pflanzen spricht man wohl besser von lebenden Messgeräten als von Wetterpropheten. Besonders Tannenzapfen und Distelblüten eignen sich zur Beurteilung der Luftfeuchtigkeit. "Wenn die Distel sich öffnet, bedeutet es Regen", besagt eine Bauernregel. Tatsächlich öffnen und schließen sich manche Distelarten in Abhängigkeit vom Feuchtegrad. Die Eigenschaft des Einrollens oder Entrollens, die bestimmte Pflanzenteile aufweisen, hat man sich bei der Herstellung von Hygrometern zu Eigen gemacht. Besonders gut eignen sich Tannenzapfen.

 Drucken
Baumblüten im Spätjahr, deuten auf ein gut' Jahr.
Blüh'n die Disteln reich und voll, ein schöner Herbst dir blühen soll.
Blumenkohl im Mai gibt Köpfe wie ein Ei.
Der Hafer ist der Doktor fürs Land.
Eine Kornähre ist mehr wert als zehn Rosen.
Fällt im Fasching Schnee, rufen die Apfelbäum' Juchhe.
Hält der Baum die Blätter lang, macht ein später Winter bang.
Halten die Birken und Weiden das Wipfellaub lange, ist zeitiger Winter und gutes Frühjahr im Gange.
Hängt's Laub in den November rein, wird der Winter lange sein.
Im Herbst muß man nicht mehr von Rosen und Tulpen träumen.
Lerchen und Rosen bringen des Frühlings Kosen.
Regnet's in die Hopfenstecken, wird das nächste Bier nicht schmecken.
Sitzen die Birnen fest am Stiel, bringt der Winter Kälte viel.
Späte Rosen im Garten, schöner Herbst und der Winter läßt warten.
Steigt der Saft in die Bäume, erwachen die Frühlingsträume.
Treibt die Eiche vor der Esche, ist der Sommer eine Wäsche.
Viele Buchnüsse und Eicheln, dann wird der Winter auch nicht schmeicheln.
Wenn der Hollunder blüht, sind die Hühner müd'.
Wenn die Apfelbäum blühn, soll der Ofen glühn.
Wenn die Aprikosen blühen in Pracht, ist der Tag so lang wie die Nacht.
Wenn die Blätter spät fallen, kommen sie wieder früh.
Wenn die Erdbeeren geraten, so geraten die Trauben.
Wenn die Esche Knospen trägt, gibt es keinen Frost mehr.
Wenn die Gerste fällt, bekommt der Bauer Geld.
Werden früh die Wiesen bunt, labt ein edler Wein den Mund.
Will das Laub nicht gern von den Bäumen fallen, so wird ein kalter Winter erschallen.
Wird das Obst sehr langsam reif, gibt's im Winter statt Eis nur Reif.
Wenn der Klee aufrecht steht, bald ein Sturm darüber geht.
Wenn die Eiche Blätter kriegt, ist der Frost gewiss besiegt.
Je früher im April der Schlehdorn blüht, desto früher der Schnitter zur Ernte zieht.
Schöne Eichblüt' im Mai bringt ein gutes Jahr herbei.
Blühen die Disteln reich und voll, ein schöner Herbst dir blühen soll.
Ist der Nussbaum früchteschwer, kommt ein harter Winter her.
Wenn's Laub spät fällt, folgt starke Kält'.
Werden die Blätter früh welk und krumm, so sieh dich nach deinem Ofen um.
Wenn die Bäume zweimal blühen, wird der Winter sich lang hinziehen.
Gewitter überm kahlen Baum - langer Wintertraum.

© 2003- bauernregeln.net